Automatisierte Becherformlinien in der Fertigung

Warum CupsPak

Sechs Punkte, die sich überprüfen lassen. Keine Werte, keine Mission, keine Adjektive, die jeder Lieferant über sich schreibt.

Sechs Gründe, die sich nachrechnen lassen

Jeder Punkt steht mit dem Test daneben, mit dem Sie ihn prüfen können — bei uns und bei jedem anderen Angebot, das gerade auf Ihrem Tisch liegt. Wer eine Zusage macht, sollte auch sagen, woran man ihr Scheitern erkennt.

01

Zahlen statt Adjektive

Im Angebot stehen Grammatur, Mindestmenge, Lieferzeit und Preis je Stück. Zwei Angebote über denselben Artikel sind erst vergleichbar, wenn diese vier Zahlen danebenstehen.

Prüfen Sie das so: Fordern Sie zwei Angebote über denselben Artikel an. Fehlt in einem davon die Grammatur oder die Mindestmenge, vergleichen Sie keine Preise, sondern zwei unvollständige Zettel.

02

Wir sagen auch Nein

Liegt Ihre Menge unter der Mindestmenge, sagen wir das im ersten Mailwechsel statt im dritten. Ist eine Beschichtung für Ihr Gericht die falsche, sagen wir das auch, wenn die andere teurer ist.

Prüfen Sie das so: Fragen Sie bewusst eine Menge unter 5.000 Stück an. Wer daraufhin trotzdem ein Angebot schickt, hat entweder eine andere Mindestmenge — oder er sagt es Ihnen später.

03

Prüfung vor jedem Versand

Jeder Auftrag wird vor der Verladung kontrolliert, mit Stichprobe nach AQL. Eine Hundertprozentprüfung versprechen wir nicht, weil es sie in dieser Branche nicht gibt.

Prüfen Sie das so: Verlangen Sie den Prüfbericht zu einer bereits gelieferten Charge. Er existiert entweder, oder er wird gerade erstellt.

04

Unterlagen, die im Audit halten

Konformitätserklärungen und Prüfberichte artikelbezogen, nicht pauschal für ein Sortiment. Was nicht belegt ist, steht auch nicht auf der Website.

Prüfen Sie das so: Fragen Sie nach dem Nachweis für genau einen Artikel, nicht für das Sortiment. Kommt ein Dokument zurück, in dem Ihr Artikel nicht steht, gilt es für Ihren Artikel auch nicht.

05

Ein Ansprechpartner über das Sortiment

Becher, Deckel, Schalen, Boxen und Tüten laufen über dieselbe Stelle. Sie koordinieren nicht fünf Lieferanten mit fünf Terminplänen.

Prüfen Sie das so: Schicken Sie eine Anfrage über Becher und Deckel zusammen. Kommen zwei Angebote mit zwei Randdurchmessern zurück, koordinieren Sie am Ende doch selbst.

06

Nachbestellungen laufen gleich

Mit vorhandenen Druckformen und unveränderter Spezifikation entfallen Andruck und Formenbau. Die zweite Charge sieht aus wie die erste, das ist der eigentliche Punkt.

Prüfen Sie das so: Fragen Sie vor der ersten Bestellung, was die zweite kostet und wie lange sie dauert. Die Antwort darauf ist der eigentliche Preis.

Im Vergleich

Verglichen wird das Verhalten im Ablauf, nicht der Firmentyp. Woher ein Lieferant kommt, sagt weniger darüber aus, wie er einen Auftrag führt, als das Verhalten in diesen sechs Punkten.

Punkt Bei uns Häufig sonst
Angebot Innerhalb von 24 Stunden, mit Grammatur und Mindestmenge Preis je Stück, Rest auf Nachfrage
Mindestmenge Vor dem Angebot genannt, je Größe aufgeschlüsselt Taucht auf, wenn die Bestellung konkret wird
Muster Lagermuster kostenlos, Sie tragen die Fracht Kostenpflichtig oder an eine Bestellzusage geknüpft
Andruck Digital in 3 Werktagen, kostenlos Gegen Gebühr, Dauer offen
Prüfung Je Auftrag vor Verladung, Bericht auf Anfrage Auf Zuruf, wenn reklamiert wird
Verzögerung Wird angesagt, bevor der Termin verstreicht Fällt auf, wenn die Ware nicht kommt

Was vor der ersten Anfrage geklärt sein sollte

Die meisten Angebotsrunden ziehen sich nicht am Preis, sondern an fünf offenen Angaben. Wer sie vorher zusammenstellt, bekommt statt einer Rückfrage eine Zahl.

  1. 1

    Randdurchmesser, nicht Bechergröße

    Ein Deckel passt auf einen Randdurchmesser, nicht auf eine Füllmenge. Zwei Becher mit je 300 ml können unterschiedliche Ränder haben. Messen Sie am vorhandenen Becher nach, bevor Sie anfragen.

  2. 2

    Beschichtung nach Anwendung

    Heißgetränk, Kaltgetränk, fettige Speise oder Sauce — daran hängt der Aufbau, nicht am Preis. Sagen Sie uns, was hineinkommt, dann kommt die Beschichtung als Antwort und nicht als Rückfrage.

  3. 3

    Menge je Größe, nicht je Auftrag

    Mindestmengen gelten je Größe und Ausführung. 30.000 Stück über drei Größen verteilt sind etwas anderes als 30.000 Stück einer Größe — und der Unterschied steht im Preis.

  4. 4

    Druckdaten als Vektor

    Flexodruck braucht Vektordaten und getrennte Farben, möglichst als Pantone. Ein JPEG aus der Speisekarte verzögert den Andruck, weil es zuerst nachgezeichnet werden muss.

  5. 5

    Ihr Zielmarkt

    Nachweise gelten nach Markt, nicht nach Artikel. Sagen Sie, wohin geliefert wird, dann sehen Sie im Angebot, welche Unterlage vorliegt — und für welchen Punkt keine.

Probieren Sie es an einem echten Fall

Nennen Sie einen Artikel und eine Jahresmenge. Sie sehen an der Antwort, ob das oben stimmt.

Angebot anfordern
Angebot anfordern