Bedruckte Papiertüten, Deckel, Manschetten und Halme nebeneinander

Tüten und Zubehör

Was den Becher ergänzt und die Ware nach Hause bringt. In dieser Gruppe liegt die niedrigste Einstiegsmenge im ganzen Programm.

Warum diese Gruppe für den Einstieg taugt

Papiertüten beginnen bei 10.000 Stück je Größe. Das ist erreichbar für einen einzelnen Betrieb und damit der günstigste Weg, ein eigenes Druckmotiv überhaupt zu testen. Bei Bechern und Tellern liegt die Schwelle vier- bis sechsmal so hoch. Wer mit bedruckter Verpackung anfangen will, fängt hier an.

Die niedrigste Einstiegsmenge im ganzen Programm

Ein eigenes Druckmotiv scheitert bei Bechern meistens an der Menge. In dieser Gruppe nicht: Tüten starten bei 10.000 Stück je Größe, und das ist für einen einzelnen Betrieb erreichbar.

ArtikelMindestmengeBedruckbar abAnmerkung
Papiertüten und Tragetaschen10.000 je Größe10.000Der günstigste Weg, ein Motiv überhaupt zu testen
Becherträger5.000 (Lager)10.000Lagerware auch unbedruckt sofort lieferbar
Becherdeckel10.000 je GrößeSonderfarbe ab 100.000Nach Randdurchmesser bestellen, nicht nach Bechergröße
Bechermanschetten20.000 je Größe20.000Wellpappe oder Flachpapier
Einschlagpapier30.000 Blatt30.000Unbeschichtet oder beschichtet — Ausführung festlegen

* Die Menge gilt je Größe und Ausführung, nicht je Auftrag. Gemischte Größen lassen sich in der Regel zusammenrechnen.

Verpackungsregister: wer sich in Deutschland eintragen muss

Wer in Deutschland befüllte Verpackung erstmals in Verkehr bringt, muss sich vor dem ersten Verkauf im Verpackungsregister LUCID bei der Zentralen Stelle registrieren und sich an einem dualen System beteiligen. Das gilt auch für die Papiertüte, in der Sie das Gebäck über die Theke reichen.

Wichtig für die Rollenverteilung: Diese Pflicht trifft denjenigen, der die gefüllte Verpackung an den Endverbraucher abgibt — also Ihren Betrieb, nicht uns als Lieferanten der leeren Tüte. Wir liefern Ihnen die Materialangaben und Gewichte für die Mengenmeldung; die Registrierung selbst nimmt niemand für Sie vor.

Unbeschichtete Papiertüten sind kein Einwegkunststoffprodukt und lösen weder Kennzeichnung noch Einwegkunststoffabgabe aus. Bei PE-beschichteten Tüten oder solchen mit Sichtfenster hängt das am jeweiligen Aufbau — sagen Sie uns die Ausführung, dann halten wir sie im Angebot schriftlich fest.

Häufige Fragen

Warum ist die Mindestmenge bei Tüten so viel niedriger?
Weil die Schwelle aus Rüstzeit und Maschinenbelegung entsteht, und die fällt bei Tüten geringer aus als bei Bechern oder Tellern. Für Sie heißt das praktisch: Die Tüte ist meist der erste Artikel, den ein Betrieb mit eigenem Motiv fahren kann.
Passt jeder Deckel auf jeden Becher?
Nein, und die Literangabe hilft dabei nicht weiter. Entscheidend ist der Öffnungsdurchmesser: PP-Becher laufen auf 90 mm, PET je nach Serie auf 78 bis 95 mm. Bestellen Sie Becher und Deckel aus einem Auftrag, dann stellt sich die Frage nicht.
Führen Sie Trinkhalme aus PLA?
Für den EU-Markt nicht. Die Einwegkunststoffrichtlinie zählt PLA als Kunststoff, deshalb sind PLA-Trinkhalme hier nicht verkehrsfähig. Wir liefern nach Deutschland Papierhalme, auch in der dicken Ausführung für Perlen.

Unsicher, welcher Artikel passt?

Sagen Sie uns, was Sie servieren und in welcher Menge. Wir grenzen ein, statt Ihnen den ganzen Katalog zu schicken.

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